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Aktuelles
Die neue Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen im Stadtparlament in Bad Wildungen hat sich konstituiert. Teil der sechsköpfigen Fraktion sind in der aktuellen Wahlperiode: Dr. Philipp Matthes, Caroline Tönges, Klaus Stützle, Sabrina Walter, Thomas Buch sowie Angela Hayden. Im Magistrat sitzt auch in dieser Wahlperiode Bart van der Meer für Bündnis 90/Die Grünen. Klaus Stützle wurde als Fraktionsvorsitzender bestätigt. Die neuen Fraktionsmitglieder ergänzen die Themenvielfalt und sorgen für frischen Wind im Stadtparlament.
 
„Wir freuen uns sehr über die Verdoppelung unserer Fraktion. Es zeigt uns, dass GRÜNE Themen in der Mitte der Gesellschaft angekommen sind. Umweltschutz, Artenschutz und Klimaschutz nehmen einen immer größeren Stellenwert in der Bevölkerung ein. Wir sind mit dem Ziel angetreten den Klimaschutz vor Ort voranzubringen. Nun können wir mit einer gestärkten GRÜNEN Fraktion unsere Anträge einbringen und uns auch in dieser Wahlperiode für unsere GRÜNEN Ziele mit viel Motivation einsetzen.“, so Klaus Stützle.

Caroline Tönges ergänzt: „Wir haben viele Antragsideen und werden diese peu à peu in das Parlament einbringen, sobald sie fertig ausgearbeitet sind. Wie in unseren Statements auf der Homepage angekündigt werden Anträge zur kommunalen Förderung Erneuerbarer Energien darunter sein, aber auch ein Antrag zur Katzenkastrationsverordnung und einer kostenfreien Stoffwindelberatung für werdende und frisch gebackene Eltern.“

Außerdem stehe in dieser Wahlperiode der Neubau des Heloponte ganz oben für alle Stadtverordneten. Die Grünen haben bereits mehrfach den überdimensionierten Neubau kritisiert. „Wir freuen uns sehr, dass es vorangeht und dass Bad Wildungen ein neues Schwimmbad bekommt. Dennoch sehen wir den geplanten Bau als zu groß an. Insbesondere im Hinblick auf die Kosten und den Energieverbrauch wünschen wir uns ein Einlenken der anderen Fraktionen. Wir haben im Wahlkampf klar gesagt, dass wir uns für mehr Energieeffizienz im Heloponte 2 einsetzen werden und dieses Versprechen halten wir auch. Wir werden die Planungen kritisch begleiten und uns ausführlich über die Möglichkeiten der Energieeinsparung informieren. Hier gibt es sicherlich viel Potenzial und das sollten wir, insbesondere mit einem Energiebetreiber an der Seite, ausnutzen. Unser Wahlergebnis bestätigt uns darin, dass wir diesbezüglich Rückenwind aus der Bevölkerung bekommen.“ So Stützle abschließend.
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